1,3 Dimethylamylamine

PrimaForce 1,3-Dimethylamylamine enthält reines 1,3-Dimethylamylamine und wird auf seine Wirkungsstärke HPLC getestet. 1,3-Dimethylamylamine ist ein Derivat von Geranienöl (Geranium) und ähnelt dem körpereigenen chemischen Botenstoff Epinephrin (Adrenalin). Wie Adrenalin ist 1,3-Dimethylamylamine ein wirkungsvolles Stimulans des zentralen Nervensystems für gesteigerte Energie, gesteigerte Klarheit und einen Schub für die Leistungsfähigkeit, was besonders für Sportler während der Diät, wenn ein hoher Grad der Konzentration benötigt wird, von Vorteil ist. Für den Fettabbau wirkt 1,3-Dimethylamylamine über einen ähnlichen chemischen Pfadweg wie Ephedrin und bewirkt einen Anstieg der cAMP Spiegel. cAMP ist der chemische Botenstoff, der eine Freisetzung von Fett bewirkt.

Andere Namen

  • Methylhexanamin
  • 4-methyl-2-hexanamine
  • 4-methyl-2-hexylamine
  • 2-amino-4-methylhexane
  • 1,3-dimethylpentylamine
  • Geranamin
  • DMAA

Was ist 1,3 Dimethylamylamine

Bei 1,3 Dimethylamylamine handelt es sich um eine Verbindung mit milder stimulierender Wirkung, die unter anderem in der Geranienpflanze natürlich vorkommt. In Geranienöl ist 1,3 Dimethylamylamine in einer Konzentration von etwa 0,66% vorhanden (3). Diese Pflanze wird traditionell seit langer Zeit für eine ganze Reihe von Anwendungszwecken eingesetzt. Das aus dieser Pflanze gewonnene 1,3 Dimethylamylamine verhilft dem Anwender zu mehr Energie und einem besseren Fokus. 1,3 Dimethylamylamine kann entweder aus Geranienöl extrahiert oder auch chemisch durch eine Reaktion von 4-methylhexan-2-one mit Hydroxylammoniumchlorid und einer anschließenden Reduktion über Natrium in Ethanol hergestellt werden. Aus chemischer Sicht stellt 1,3 Dimethylamylamine ein aliphatisches Amin dar. 1,3 Dimethylamylamine wurde im Jahr 1944 unter seiner alternativen Bezeichnung Methylhexanamin vom Pharmahersteller Eli Lilly patentiert (2), doch es ist seit einiger Zeit auch als Bestandteil unterschiedlicher Supplements zum Zweck der Nahrungsergänzung auf dem Markt erhältlich, die als Stimulanzien oder Fatburner vermarktet werden. Das Eli Lilly Patent beschreibt die anregende Wirkung von 1,3 Dimethylamylamine als im Vergleich zu Amphetamin und Ephedrin schwächer ausfallend.

Wirkung

Da die Studienlage bezüglich 1,3 Dimethylamylamine mehr als dürftig ist, basieren alle Angaben zur Wirkung dieser Substanz auf Berichten von Anwendern und sollten deshalb als unverbindlich angesehen werden. Berichten von Anwendern zufolge bewirkt 1,3 Dimethylamylamine eine leichte Erhöhung der Herzfrequenz im Ruhezustand, verbessert die allgemeine Stimmungslage und könnte auch den Fettabbau beschleunigen. Weitere beschriebene Wirkungen umfassen eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit, eine bessere Aufmerksamkeit, eine Reduzierung des Appetits und eine leichte Erhöhung der Körpertemperatur, die wahrscheinlich mit einer Steigerung der Thermogenese zusammenhängt. Häufig werden die Wirkungen von 1,3 Dimethylamylamine darauf zurückgeführt, dass es im Körper die Wirkung von Adrenalin nachahmt. Als einen der größten Vorteile dieser Verbindung sehen Sportler die Tatsache an, dass 1,3 Dimethylamylamine bereits kurz nach der Einnahme Fokus und Konzentrationsfähigkeit spürbar steigert.

Medizinischer Einsatzbereich

Synthetisch hergestelltes 1,3 Dimethylamylamine wurde früher unter dem Markennamen Forthane (Hersteller Eli Lilly) als Mittel zur Förderung des Abschwellens der Nasenschleimhäute und zur Behandlung einer Hypertrophie oder Hyperplasie der Mundschleimhäute eingesetzt (1).

Nebenwirkungen

Während einige Quellen (und vor allem die Hersteller von 1,3 Dimethylamylamine Produkten) die Anwendung niedriger Dosierungen von 1,3 Dimethylamylamine als sicher ansehen, gibt es in Neuseeland, wo sich 1,3 Dimethylamylamine als Bestandteil so genannter Party Pillen im Umlauf befindet, Berichte von ernsthaften Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaganfällen (5). Hierbei stellt sich natürlich die Frage, bei welchen Dosierungen und in Kombination mit welchen weiteren Stimulanzien ernsthafte Nebenwirkungen auftreten. Weitere Nebenwirkungen, von denen gelegentlich berichtet wird, umfassen Schwindel und Paranoia. Da es sich bei 1,3 Dimethylamylamine um ein Stimulans handelt, besteht wie bei allen Stimulanzien ein gewisses Suchtpotential und das Risiko für Entzugserscheinungen nach dem Absetzen. Da 1,3 Dimethylamylamine jedoch kein starkes Stimulans darstellt, dürften diese Nebenwirkungen, falls sie überhaupt auftreten, nicht besonders stark ausgeprägt sein. Da die Studienlage bezüglich einer sicheren Dosis und dosisabhängigen Nebenwirkungen mehr als dürftig ist, wird gelegentlich empfohlen, zunächst durch eine Einzelgabe von 10 mg 1,3 Dimethylamylamine die individuelle Verträglichkeit zu testen, bevor höhere Dosierungen verwendet werden. Im Internet finden sich Berichte von Anwendern, aus denen hervorgeht, dass selbst bei Dosierungen von 50 mg 1,3 Dimethylamylamine keine spürbaren Nebenwirkungen aufgetreten sind. Andere Anwender berichten bei Dosierungen oberhalb von 40 mg 1,3 Dimethylamylamine von verstärktem Schwitzen. Wie bei allen Stimulanzien sollte man auch 1,3 Dimethylamylamine nicht überdosieren, um möglichen Gesundheitsschäden vorzubeugen.

Dosierung und Anwendungsbereiche

Der in der Praxis beobachtete Dosierungsbereich liegt zwischen 10 und 20 mg 1,3 Dimethylamylamine pro Gabe. Auf Dosierungen oberhalb von 20 mg 1,3 Dimethylamylamine sollte sicherheitshalber verzichtet werden, was insbesondere bei einer Kombination mit anderen Wirkstoffen gilt. Da 1,3 Dimethylamylamine synergistisch mit Koffein zusammen zu wirken scheint, kann häufig beobachtet werden, dass Sportler 1,3 Dimethylamylamine in Kombination mit Koffein etwa 60 Minuten vor dem Training einnehmen. Die Anfangsdosierung liegt häufig bei 10 mg 1,3 Dimethylamylamine und 100 mg Koffein. Bei Bedarf wird diese gelegentlich bis auf 20 mg 1,3 Dimethylamylamine in Verbindung mit 200 mg Koffein gesteigert. Da die Wirkung von 1,3 Dimethylamylamine länger als die Wirkung von Koffein anhält, berichten Sportler davon, dass durch die Kombination beider Verbindungen der gefürchtete Einbruch nach dem Ende der Koffeinwirkung abgemildert wird. In der Praxis scheint 1,3 Dimethylamylamine am häufigsten von Bodybuildern zum Zweck der Leistungssteigerung vor dem Training eingesetzt zu werden. Andere Anwendungsgebiete umfassen den Einsatz als Partydroge sowie den Einsatz durch Studenten während der Prüfungsvorbereitung.

Anwendung

Inhalt: 200 Kapseln

Nehmen Sie zum Zweck der Nahrungsergänzung eine Kapsel täglich mit Wasser ein. Nehmen Sie an Trainingstagen 1 Kapsel 30 bis 60 Minuten vor dem Training ein. Überschreiten Sie eine Kapsel pro Tag nicht und nehmen Sie dieses Produkt nicht nach 16:00 Uhr ein.

Warnung Bewahren Sie dieses Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Überschreiten Sie die empfohlene Dosis nicht. Kombinieren Sie dieses Produkt nicht mit anderen Stimulanzien. Dieses Produkt sollte nicht von schwangeren oder stillenden Frauen eingenommen werden. Dieses Produkt ist nicht für Personen geeignet, die unter hohem Blutdruck, Diabetes, Herz-, Leber- oder Nierenkrankheit leiden oder verschreibungspflichtige Medikamente inklusive MAO Hemmer einnehmen. Verwenden Sie dieses Produkt erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt.